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Wie entwickle ich eine Nachhaltigkeitsstrategie für mein Unternehmen?

Entwicklung einer Nachhaltigkeitsstrategie

Wie entwickle ich eine Nachhaltigkeitsstrategie
für mein Unternehmen?

Vor kurzem wurde mir in diesem Interview die Frage gestellt, welchen Nummer-1-Tipp ich aus der Praxis geben kann, wenn gerade kleine Unternehmen sich in Sachen Nachhaltigkeit fit machen wollen.

Und natürlich könnt ihr es euch bereits denken: Den einen Supertipp gibt es nicht. Denn es ist nicht nur jedes Unternehmen anders aufgestellt, das Thema Nachhaltigkeit hat zudem auch sehr viele Facetten.

Aber wenn es auch nicht den einen großartigen Tipp gibt, lohnt es sich trotzdem weiterzulesen, denn zumindest möchte ich aufzeigen, wie Unternehmen in das Thema Nachhaltigkeit einsteigen können, ganz unabhängig von ihrer Größe. In diesem Blogbeitrag gehe ich näher darauf ein, wie eine Nachhaltigkeitsstrategie für das eigene Unternehmen entwickelt werden kann.

Definition von Nachhaltigkeit

An dieser Stelle möchte ich kurz definieren, worum es sich bei nachhaltiger Unternehmensführung überhaupt handelt. Immer wieder stelle ich fest, dass das nicht wirklich klar ist, und oft eins zu eins mit Umweltschutz gleichgestellt wird, oder sonstige falsche Vorstellungen kursieren.

Nachhaltige Unternehmensführung vereint drei Elemente, die auf den ersten Blick nicht zwingend zusammenpassen, tatsächlich aber ein unglaublich starkes Werkzeug zur Unternehmensentwicklung darstellen.

Ökonomische Nachhaltigkeit

Ökonomische Nachhaltigkeit meint ein auf Dauer ausgelegtes und funktionierendes Geschäftsmodell. Die wirkliche Bedeutung dieser Aussage wird erst klar, wenn wir uns vor Augen führen, dass wir dazu in der Regel für einen Geschäftsbetrieb beispielsweise auch Mitarbeitende, Kunden und Rohstoffe benötigen. Wir müssen uns also so verhalten, dass all dies uns jederzeit in ausreichendem Maße zur Verfügung steht. Vernunft, Maß, Ehrlichkeit und Menschlichkeit sind Schlagwörter dafür.

Soziale Nachhaltigkeit

Sie betrachtet den Menschen und die Gesellschaft allgemein, und wie wir diese mit unserem Unternehmen positiv beeinflussen können. Hier fließt nicht nur der vertrauensvolle und ethisch korrekte Umgang mit Mitarbeitenden, Kunden, Produzenten und weiteren Interessensgruppen ein, sondern auch die Verantwortung der Gesellschaft gegenüber, die über die eigentliche unternehmerische Tätigkeit hinausgeht.

Ökologische Nachhaltigkeit

In Europa herrschen größtenteils noch angenehme Lebensbedingungen. In anderen Ländern sieht das teilweise deutlich schlechter aus. Nicht zuletzt verursacht durch unseren Rohstoffbedarf und der damit einhergehenden Ausbeutung ganzer Landstriche. Gleichzeitig verursachen wir weitere Schäden, beispielsweise durch unseren CO2-Ausstoß. Auch die Warenproduktion hat daran einen hohen Anteil. Im Bereich der ökologischen Nachhaltigkeit gilt es also, die verursachten Schäden so gering wie möglich zu halten und sich gleichzeitig für eine weiterhin lebenswerte Welt zu engagieren.

Anhand dieser drei Elemente erkennt man, dass Nachhaltigkeit unser gesamtes Handeln und Denken in die Zukunft ausrichtet. Wir werden dazu veranlasst, uns mit den Auswirkungen unseres Handelns zu beschäftigen, die positiven Auswirkungen zu verstärken und die negativen Auswirkungen zu verringern und möglichst ganz zu eliminieren. All das über die gesetzlichen Vorgaben hinaus, die in den meisten Fällen Minimalanforderungen sind.

Die freiwillige Übernahme von Verantwortung für das eigene Handeln, die Gesellschaft und die Umwelt steht im Mittelpunkt. Für Unternehmerinnen du Unternehmer bedeutet nachhaltiges Wirtschaften zudem die Festigung des eigenen Unternehmens und die Entwicklung von Innovationsfähigkeit und Vertrauen. Nachhaltigkeit sorgt somit für Stabilität und Krisensicherheit.

Die drei Säulen nachhaltigen Wirtschaftens

Der Status Quo

Die beste Vorgehensweise, und Basis für eine Nachhaltigkeitsstrategie, ist es, nicht in Aktionismus zu verfallen, sondern das eigene Unternehmen ganzheitlich zu betrachten. Auf diese Weise wird der Status Quo, also der derzeitige Stand, ermittelt.

Ohne diese umfassende Betrachtung des Unternehmens kann es passieren, dass Einzelmaßnahmen erdacht und umgesetzt werden. Dieser versuch kann aus mehreren Gründen scheitern und ist nicht zu empfehlen.

  • der Überblick über die Möglichkeiten und Auswirkungen der Maßnahmen fehlt
  • Einzelmaßnahmen sind bestenfalls eine Übergangslösung, hin zu einer nachhaltigen Unternehmenführung
  • Ohne Zusammenhang umgesetzte Maßnahmen müssen gegebenenfalls später wieder rückgängig gemacht, bzw. angepasst werden
  • Letztendlich könnte es sein, dass kein, oder ein negativer Effekt, eintritt
  • Kein Unternehmen kann von heute auf morgen vollständig nachhaltig handeln. Der mittel- und langfristige unternehmerische Vorteil, die Sicherheit, die Innovationsfähigkeit und die Auswirkung auf Umwelt und Gesellschaft sind aber unbezahlbar.

Zuerst betrachten wir also das Unternehmen als solches, den ökonomischen Zustand, den Einfluss auf die Gesellschaft und die Umwelt, die damit einhergehende Verantwortung und auch das Interesse an der Nachhaltigkeit. Ein weiterer Punkt sind die eventuell im Unternehmen bereits umgesetzten Maßnahmen zur Nachhaltigkeit.

Vision, Mission und Werte

Ist der derzeitige Stand strukturiert erarbeitet, kann nach und nach die Zielvorstellung des nachhaltigen Unternehmens entwickelt werden. Diese beginnt auf strategischer Ebene, in diesem Fall mit der Entwicklung der Vision und Mission, denn diese beiden Leitsätze geben eine Richtung vor, die direkten Einfluss auf die Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie hat. Zusätzlich wird der Nachhaltigkeitsgedanke so noch einmal vor Augen geführt, was allen Beteiligten dabei hilft, auf dem richtigen Weg zu bleiben.

Dabei ist die Vision die unternehmerische Vorstellung einer idealen Zukunft der Welt, der eigenen Branche, oder der Kunden. Wichtig ist, dass hier das große, umfassende Ziel beschrieben wird.

Die Mission bildet dagegen ab, wie das Unternehmen zu diesem Ziel beitragen möchte. Sie zeigt den operativen Weg zur Vision auf.

Aus diesen beiden Leitbildern lassen sich im Anschluss Werte ableiten, für die das Unternehmen zukünftig stehen soll, und die es als Grundlage in das gesamte Handeln einfließen lassen wird.

Orientierungsphase

Ist die eigene Vorstellung von Nachhaltigkeit entwickelt, wird das Unternehmen wieder genauer betrachtet. Von immenser Wichtigkeit ist es an dieser Stelle, die eigenen Strukturen und die Branche im Allgemeinen zu kennen. Ziel ist es herauszufinden, welche Themen im Bereich der Nachhaltigkeit wirklich für das eigene Unternehmen gerade relevant sind, in welchen Bereichen also Handlungsbedarf besteht.

Wo sich ein Dienstleister auf die Bereiche Prozesse, Mitarbeitende, Kultur, Vertrieb und die Gesellschaft konzentriert, kommen bei produzierenden Unternehmen beispielweise noch die Produktentwicklung, die Lieferkette und die Produktion hinzu. Ein produzierendes Unternehmen legt den wesentlichen Fokus vielleicht auf den umweltschonenden und ethisch korrekten Umgang mit Rohstoffen und deren Produzenten, während ein Dienstleister vielleicht derzeit eher seinen Verbrauch von Strom-, Gas und Wasser im Blick hat. Die Buchhaltung benötigt vielleicht effizientere Arbeitsabläufe, während in der Produktion Arbeitssicherheit ein wichtigeres Thema ist. Für eine Kanzlei könnte Vertrauen gerade das Fokusthema sein, ein lokaler Supermarkt überdenkt seine Angebotspalette.

Hier muss man also sehr genau prüfen, in welchen Bereichen Handlungsbedarf besteht und wo überhaupt Effekte erzielt werden können und auch sollen.

Um die richtigen Ziele zu formulieren, kann man sich beispielsweise die folgenden Fragen stellen:

  • Wo richtet mein Unternehmen den größten Schaden an?
  • Was muss ich ändern, um in 10 Jahren noch am Markt bestehen zu können?
  • Welche gesellschaftlichen Trends gibt es derzeit?
  • Wo sehen meine Mitarbeitenden Handlungsbedarf?
  • Wo sehen meine Kunden Handlungsbedarf?

Ambitionierte und messbare Ziele setzen

Ambitionierte Ziele sind wichtig; einerseits als Antrieb, andererseits, weil eine Zielsetzung ohne klar erkennbare Motivation nicht den notwendigen Effekt bringt. Kunden und Mitarbeitende könnten zu einfache Ziele als halbherzig abstrafen. Letztlich werden sie womöglich nicht umgesetzt.

Auf der anderen Seite müssen Ziele natürlich trotzdem erreichbar und messbar sein. Für ein nicht erreichbares Ziel kann sich niemand begeistern. Den Sinn eines solchen Ziels vermitteln, dürfe sehr schwierig werden. Nicht messbare Ziele sind hingegen nicht richtig greifbar. Ein Beispiel:

Ziel 1: Verbesserung der Mitarbeiterzufriedenheit

Das ist ein sehr unspezifisches Ziel. Messbar ist die Zufriedenheit der Mitarbeitenden schon, beispielsweise durch Umfragen, aber was genau ist das Ziel? Ist eine Erhöhung um 5 Prozent ausreichend? Um 10? Um 25? Und wann soll das Ziel zeitlich erreicht sein?

Ziel 2: Erhöhung der Mitarbeiterzufriedenheit um 25 % bis zum 31.12.20XX.

Das ist ein Beispiel für ein messbares Ziel mit einem festen Termin, zu dem das Ziel erreicht werden soll. Ist das Ziel nicht einfach messbar, könnte man alternativ Faktoren finden, an denen der Effekt dennoch abzulesen ist. Ist beispielsweise die Mitarbeiterzufriedenheit selbst nicht messbar, sucht man messbare Effekte, die eine gesteigerte Zufriedenheit hätte. Auch daraus können Ziele formuliert werden:

Ziel 3: Verringerung der Fluktuation und der Krankheitstage um 50 %, bis zum 31.12.20XX.

Das ist natürlich nicht optimal, das gebe ich zu. Tatsächlich soll dieses letzte Beispiel nur aufzeigen, dass man manchmal bei der Zielfindung kreative, bzw. andere Wege gehen kann, um tatsächlich messbare Ziele zu finden. Die SMART-Methode ist hier gängig.

Wege finden

Sind die Ziele formuliert, gilt es zu überlegen, wie diese Ziele erreicht werden können. Größere Unternehmen veranstalten hierzu Workshops mit den Abteilungen und ziehen Experten hinzu.

In kleinen Unternehmen entwickelt die Geschäftsführung vielleicht selbst Wege. Wichtig ist es aber immer, die Mitarbeitenden angemessen zu beteiligen und mitzunehmen. Auch sie sind schließlich für die Umsetzung zuständig und sollen die neuen Werte leben und nach außen tragen. Um Ideen und Wege im Vorfeld zu testen ist es manchmal hilfreich Kundenbefragungen durchzuführen. Diese Rückmeldungen fließen dann wieder in den Prozess ein.

Strategie zusammenfassen

Jedes ausformulierte Ziel, für das auch eine Möglichkeit gefunden wurde, es zu erreichen, wird Teil der Nachhaltigkeitsstrategie. Sie bildet diese Ziele und Wege ab, bündelt sie und stellt sie zu einem Gesamtkonzept zusammen.

Spätestens jetzt ist auch der Zeitpunkt für eine Prüfung gekommen, ob andere Ziele oder Strategien des Unternehmens mit der neu entwickelten Nachhaltigkeitsstrategie kollidieren, oder aber zumindest eine Wechselwirkung vorliegt. Gegebenenfalls müssen Ziele neu formuliert oder angepasst werden. Abhängigkeiten und Kollisionen werden in der Strategie dokumentiert. Eine Lösung muss gefunden werden. Ebenso kann bereits ein Zeitplan entwickelt werden, der als erste Orientierung zur Umsetzung dient.

Der Aufbau der Nachhaltigkeitsstrategie kann von sehr einfachen Stichpunkten bis hin zu einer komplexen Ausarbeitung reichen. Viele Strukturen sind denkbar, und einige Standards gibt es auch bereits. Je umfassender die Strategie jedoch ist, desto einfacher kannst du dich während der Umsetzung daran orientieren. Außerdem kann sie so auch als Unterlage für eine mögliche Nachhaltigkeitszertifizierung dienen.

Umsetzung

Der wichtigste Punkt jeder Nachhaltigkeitsstrategie ist die Umsetzung. Kein noch so gutes und ausführlich entwickeltes System wird funktionieren, wenn niemand die Umsetzung vorantreibt. Natürlich ist Zeitmangel ein Problem. Letztendlich geht es aber in Projekten immer um die Entwicklung und Festigung des eigenen Unternehmens. Das Thema Nachhaltigkeit geht noch einen Schritt weiter und hat eine Relevanz für alle Menschen. Umso wichtiger ist die Umsetzung des Erarbeiteten.

Strategisch ist es in kleinen Unternehmen sinnvoll, zuerst die isolierbar umzusetzenden Ziele anzugehen, die den größten positiven Effekt auf das eigene Unternehmen versprechen. Das ist zum einen ein großer Motivator, weil sehr schnell klar wird, dass es funktioniert, zum anderen ist aber das Unternehmen auch die Basis der Strategie. Deshalb ist es sinnvoll, zuerst das Unternehmen zu festigen, und dann die komplexeren Ziele umzusetzen, die je nach Branche, auch größere Investitionen bedeuten können.

Aber vor allem in Handels- und Dienstleistungsbetrieben sind große Investitionen gar nicht immer notwendig. Hier ist die Herausforderung oft, dass das Umdenken und die neue Verantwortung müssen in den Köpfen aller beteiligten ankommen muss.

Kommunikation und Verankerung

Tue Gutes, und sprich darüber. So lautet ein altes Sprichwort. Und es ist tatsächlich gar nicht falsch. Die richtige Kommunikation ist für den Fortbestand jedes Unternehmens notwendig.

Intern, weil Mitarbeitende immer die wichtigsten Informationen benötigen, damit sie ihren Vorgesetzten folgen können, ihr eigenes Unternehmen verstehen, gegenüber Kunden souverän auftreten können, auskunftsfähig sind und sich wertgeschätzt fühlen.

Extern, weil Kunden wissen wollen, was das Unternehmen tut, wie es das tut, und vor allem wofür es steht. Glaubwürdigkeit und Vertrauen gründen sich auf diese Kommunikation und darauf, wie das Unternehmen die eigenen Werte lebt.

Zusätzlich hat Kommunikation auch den Effekt, dass die neue Strategie sich fest im Unternehmen verankern wird. Kunden werden bauen Erwartungen auf, und das eigene Engagement muss gelebt und weiterentwickelt werden.

Eine weitere Möglichkeit zur Verankerung von Nachhaltigkeit ist die Nachhaltigkeitszertifizierung. Hier gibt es verschiedene Anbieter. Als Grundlage kann hier schon die schriftliche Nachhaltigkeitsstrategie dienen.

Viele weitere Möglichkeiten stehen zur Verfügung, von Schulungen, über regelmäßige Workshops Mitarbeitenden, bis hin zur Veröffentlichung eines jährlichen Nachhaltigkeitsberichtes.

Die Rolle externer Beratung

Für kleinere Unternehmen sind Projekte dieser Größenordnung kein Alltagsgeschäft. Zudem ist das Thema Nachhaltigkeit und dessen Wechselwirkung sehr komplex. Hier verliert man leicht die Übersicht. Ein Berater bringt die nötige Erfahrung, sowie Kenntnisse in der Umsetzung von Projekten mit.

Aber auch wenn man die Entscheidung trifft, den größten Teil der Strategie innerbetrieblich zu entwickeln und umzusetzen, ist es sinnvoll, bereits im Vorfeld ein Beratungsunternehmen anzusprechen. In jedem Projekt wird irgendwann ein Punkt erreicht, an dem externer Input notwendig ist, selbst bei erfahrenen Projektmanagern. Bei Unsicherheiten und Problemen ist dann direkt ein Ansprechpartner vorhanden, der kompetente Ratschläge geben kann.

Eine unverbindliche und kostenfreie Erstberatung bietet jeder seriöse Berater an. In der Regel sind Beratungsleistungen zur Festigung von Unternehmen sowie zur Umsetzung von Nachhaltigkeit förderfähig, durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Auch hierüber klären Berater gerne auf.

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Fazit

Je nach Unternehmensgröße und -branche ist die Entwicklung und Umsetzung einer Nachhaltigkeitsstrategie unter Umständen sehr komplex. Lohnend ist sie auf jeden Fall, und das für Unternehmen jeder Größe. Nachhaltigkeit bietet Unternehmen und Gesellschaft eine sichere Zukunft.

Die folgenden Punkte sind dabei zu besonders zu beachten:

  • Authentizität
  • eine gut ausgearbeitete Strategie
  • die Einbeziehung der Mitarbeitenden und sonstiger Stakeholder
  • die Umsetzung der Strategie
  • Heranziehung externer Unterstützung

In kleineren Unternehmen ist die Entwicklung einer Nachhaltigkeitsstrategie in der Regel keine Mammutaufgabe. Zum Problem wird hier eher die Umsetzung. Die notwendige Zeit dafür muss eingeplant werden. Wichtig ist es, die Mitarbeitenden mitzunehmen. Sie müssen das Thema verstehen und erkennen, dass ihr Unternehmen Nachhaltigkeit wirklich ernst nimmt. Die Mitarbeitenden tragen das Unternehmen, und sie müssen auch die Nachhaltigkeitsstrategie tragen.

Gerade kleine Unternehmen sollten die Transformation zur Nachhaltigkeit zum Anlass nehmen, Abläufe effizienter zu gestalten und bestehende interne Probleme zu beheben. Werden diese Probleme zuerst behoben, wird das Unternehmen gefestigt und kann die restliche Nachhaltigkeitsstrategie einfacher umsetzen.

Dieser Artikel vermittelt eine grobe Orientierung zum Thema Nachhaltigkeitsstrategie. Sie ist die Grundlage der Transformation zu einem nachhaltig wirtschaftenden Unternehmen.

Herzliche Grüße

Christian Günther

Christian Günther ist Beratender Betriebswirt und Wirtschaftsmediator. Als Berater für nachhaltiges Wirtschaften unterstützt er Unternehmer*innen dabei, ihr Unternehmen innovativ und krisenfest zu entwickeln.

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